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 Ferngläser für die Astronomie

Diese Seite beschreibt nicht nur Ferngläser für die Astronomie. Sie befasst sich weiter unten mit Natur- und Vogelbeobachtung mit Ferngläsern und Spektiven. Spektive werden in der Literatur auch als Fernrohre bezeichnet. Mit einigen Spektiven kann man natürlich auch Sterne anschauen. Die Vergrößerung ist nicht so hoch wie bei einem Fernrohr. Denn mit einem Spektiv beobachtet man an den  nahen Bodenschichten entlang und dort ist es diesig. Mit einem Fernrohr schaut man in die Höhe, da ist der Himmel klarer.  Bei manchen Spektiven können die Okulare ausgetauscht werden und es können nicht nur die Okulare des Herstellers verwendet werden, sondern auch jene Okulare, die für das astronomische Fernrohr genutzt werden können. 

Naturbeobachtung

Für die Beobachtung der Natur werden meist Ferngläser mit 8facher Vergrößerung verkauft, der Vogelbeobachter verwendet 10fach, um besser Details am Gefieder sehen zu können. Die Öffnung darf mindestens 32mm betragen. Zu schwer sollte das Glas jedoch nicht sein. Möchte man sehen, ob die Vögel beringt sind, eignet sich das Spektiv dafür um noch weiter sehen zu können.  

Astronomie mit dem Fernglas

Ein Fernglas für die Astronomie sollte einen Objektivdurchmesser von mindestens 50 mm haben, eine  Vergrößerung von mindestens 10fach.  Mit einem Fernglas kann man die Sternhaufen am Stadthimmel gut aufsuchen. Auf dem Land bieten sich mit dem Fernglas noch viel mehr Sterne. Ferngläser bis zwei Kilo Gewicht kann man noch ganz gut in der Hand halten, ein Stativ wäre besser. Weitere angebotene Ferngläser für die Astronomie haben Werte wie 17 fache Vergrößerung , bei 80 mm Objektivdurchmesser oder 20 fache Vergrößerung  bei 100 mm Durchmesser.

Mit Brille und ohne Brille beobachten

Da heutzutage viele Menschen eine Brille tragen, gibt es bei Ferngläsern die Möglichkeit, mit Brille zu beobachten. Um mit  Brille beobachten zu können, dreht man die die Augenmuscheln rein und legt die Brille auf. Somit ist immer ein gleicher Abstand gewährt, ob man mit Brille oder ohne beobachtet. Beim Beobachten ohne Brille werden die Augenmuscheln herausgedreht. 

Bei kleineren Ferngläsern dreht man am Mitteltrieb, um die Objekte für beide Augen einstellen zu können. Bei großen Ferngläsern wird an jedem Okular extra an einem Ring am Okular gedreht, um das Objekt einzustellen.  

Wie nahe hält man ein Fernglas an das Auge - der Austrittspupillenabstand

In Beilagen zu Ferngläsern ist vom Pupillenabstand die Rede. Der Pupillenabstand (nicht zu verwechseln mit dem Austrittspupillenabstand) wird vom Optiker bei der Brillenanpassung gemessen. Dies ist der Abstand von der Nasenwurzel zur Pupille. Der Pupillenabstand bei Ferngläser für Erwachsene beträgt zwischen 55 und 75 mm, um mit der Augenpupille mittig in das Okular des Fernglases zu schauen. 

Hier geht es aber um den Abstand der Austrittspupille, dem Austrittspupillenabstand.  Das Bildchen, dass aus dem Okular des Fernglases auf ein Blatt Papier projiziert wird, die Austrittspupille, liegt bei den modernen Ferngläsern sehr weit hinten.  Damit sind  Ferngläser  für Brillenträgern geeignet, die durch die Brille immer einen weiteren Abstand vom Okular haben, als ein Beobachter ohne Brille.  Ein Beobachter ohne Brille dreht die Augenmuscheln heraus, der Brillenträger lässt sie drin. Somit ist der Austrittspupillenabstand für Brillenträger und Nichtbrillenträger immer gleich.

Beim Beobachten ohne Brille soll man das Fernglas nicht zu fest auf die Augen drücken, wie man dies bei den älteren Ferngläsern tun konnte. Man legt das Fernglas nur an die Brauen an. Tut man dies nicht, sieht man in der Mitte schwarze Flecken oder hat das Gefühl man sieht immer einen Rand.  Man nennt diesen Effekt den Kidney Bean Effect. Der Austrittspupillenabstand liegt bei den Ferngläsern deswegen so weit hinten, weil die heutigen Ferngläsern zu den Ferngläsern von Oma und Opa nicht für Brillenträger gebaut wurden. Damals musste man die Brille abnehmen, wenn man durch ein Fernglas schaute. 

Dioptrienausgleich bei Ferngläsern

Wer ohne Brille durch sein Fernglas blicken möchte und unterschiedliche Sehstärken hat, muss beide Okulare unterschiedlich  einstellen können. Wären beiden Augen gleich schwach, würde das Einstellen des Mitteltriebes genügen. Doch wenn der Unterschied der Sehschwäche der Augen zu unterschiedlich ist, muss man die unterschiedlichen Dioptrien der Augen am Fernglas einstellen. Es gibt Ferngläser, die einen Dioptrienausgleich haben. Das erkennt man daran, dass an einem Okular am Ring Striche angebracht sind. Der Dioptrienausgleich geht von + 3 über 0 nach -3 oder bei einem Dioptrienausgleich bis zu 5 Dioptrien Unterschied, sind dann 5 Striche auf der Skala nach +5 bis -5 angebracht.  Wenn man also am Mitteltrieb das Bild scharf eingestellt hat, kann man mit dem Ring den Dioptrienausgleich vornehmen. Schauen Sie mit beiden Augen, werden Sie feststellen, dass das Bild auf dem linken Auge scharf ist und auf dem rechten unscharf.  Um auch das Bild auf dem rechten Auge gleich scharf wie auf dem linken Augen zu bekommen. drehen Sie an dem Ring am rechten Okular, bis auch das Bild auf der rechten Seite scharf ist. Passt etwas nicht, dann wieder an dem Rädchen, mit dem man das Bild scharf stellt. Bei den teureren Ferngläsern befindet sich der Dioptrienausgleich in der Mitte gegenüber dem Rädchen, an dem man das Bild einstellt. 

Dioptrienausgleich an einem Ring an einem Okular oder in der Mitte am Mitteltrieb

Meistens befindet sich an einem Okular ein Ring mit Erhebungen. Man dreht an diesem Rimg, um die unterschiedlichen Dioptrien beider Augen auszugleichen. Durch diese Konstruktion erreicht man durch Drehen des Ringes  mittels einer innenliegenden Mechanik den Dioptrienausgleich.  Hat man den Dioptrienausgleich mit den beiden Gläsern geschafft, wird das Bild plastischer, das Sehen angenehmer. Bei den preislich höher liegenden Modell von Zeiss Gläsern befindet sich ein Knopf in der Mitte, gleich neben dem Fokussierrad. Man zieht den Knopf für den Dioptrienausgleich heraus.

 Austrittspupille

Die Austrittspupille ist eine Größe, die sich aus  dem Quotienten von Objektivdurchmesser / die Vergrößerung errechnet. Die größte mögliche Austrittspupille beträgt 7 Millimeter, die kleinste 0,7 Millimeter. Fernrohre sind auf diesen Bereich der Austrittspupille gerechnet. Ferngläser haben meist Austrittspupillen von 7 mm bis 4 mm. Die Pupillen der Augen öffnen sich in diesem Bereich. Bei jungen Menschen gehen sie im Dunkeln bis zu 7mm auf und bei älteren dann nur noch 3 mm. Am Tage öffnen sich die Pupillen bei allen nur 3 mm weit, da muss man auf Austrittspupille nicht so sehr achten, wie beim Beobachten in der Nacht, wenn man sich ein Fernglas kauft. 

Die Austrittspupille ist auch für ein Fernrohr  ein Kriterium. Ist die Austrittspupille sehr klein, sieht man im Gesichtsfeld dunkle Stellen. Besonders klein ist die Austrittspupille bei einem Mikroskop. Dadurch sieht man dann gut, was in der Flüssigkeit des Augapfels herumschwimmt, wenn man das Mikroskop noch nicht richtig scharf eingestellt hat. Bei einem Fernrohr sieht man das Innenleben seiner Augen eigentlich nur, wenn man den Vollmond anschaut und sein Licht durch den Augapfel scheint. Verwendet man ein Okular mit dem die Skala der Austrittspupille in den unteren Bereich erreicht, fällt einem jeder Wimpernschlag auf. 

Die Austrittspupille in Alter und Jugend

Kaufen Sie sich ein Fernglas, dass zu Ihrer Augenpupille passt. Eine Austrittspupille von 7 mm nützt Ihnen nichts, wenn die Iris in der Dunkelheit nicht mehr so weit aufgeht. Die Austrittspupille ist das Bildchen, dass aus dem Okular kommt. Ferngläser für ältere Menschen können eine Austrittspupille von 4 haben.  Für jüngere Menschen und unter einem perfekt dunklen Himmel ist Austrittspupille bei einem Fernglas von 7 die richtige Wahl.
Beobachtet man unter einem ganz dunklen Himmel, wie in den Alpen oder sonstigen sehr dunklen Gebieten der Erde, ist ein Fernglas mit 7mm Austrittpupille für einen jungen Menschen die beste Wahl. Beobachtet man unter einem aufgehellten Stadthimmel würde eine Fernglas mit einer Austrittspupille von 7 mm das Bild zu sehr aufhellen. Mit einem Fernglas mit einer Austrittspupille ist der Stadthimmel dann sehr viel dunkler. 

Ferngläser für den Tag und die Nacht

Am Tage geht die Pupille nur 3 Millimeter auf. Für die Beobachtung am Tage reicht ein Fernglas mit einer Öffnung 30 bis 40 mm. Die Ferngläser mit einer Öffnung von 50 mm oder, wie angeboten im Handel mit 56 mm Öffnung, sind für die Astronomie geeignet oder um in der Dämmerung zu beobachten oder unter einem Blattwerk ein Tier zu beobachten.  Die heutigen Gläser sind so gut, dass es für die Nacht nicht immer die 50 oder wie von Jägern verwendet, die 56 mm Öffnung sein müssen. Auch der Jäger kommt mit diese guten Optik mit 42 mm Öffnung aus.

Größeres Gesichtsfeld mit Weitwinkelokularen

Wie groß das Gesichtsfeld eines Fernglases ist, hängt davon ab, ob der Hersteller Weitwinkelokulare verbaut hat oder wie sich die Prismen berühren.

Ferngläser für die Stadt und andere Anwendungen

Für den aufgehellten Stadthimmel sollte die Austrittspupille also nicht größer als 5 mm sein, sonst wird das Bild zu sehr aufgehellt. Es gibt eine Ausnahme bei der man die 7 mm Austrittspupille verwendet, das sind die breiten Marinegläser mit 7x50 mit Porroprismen, die gut in der Hand liegen. Auf einem schwankenden Schiff trifft der Lichtkegel der größeren Austrittspupille das Auge besser. Diese Gläser sind breiter und liegen gut in der Hand.  Diese Gläser sind breiter, da sie mit den breiteren Porroprismen ausgestattet sind und nicht mit den schmalen Dachkantprismen. Die Dachkantprismen müssen genauer geschliffen und angepasst werden, weswegen die schlanken Ferngläser immer teurer sind als die breiten Gläsern mit Porroprismen..Ein Fernglas mit einer Austrittspupille von 4 mm lässt den Stadthimmel wie matter Samt erscheinen. 

Die Durchlässigkeit oder Transmission

Eine weitere Kennzahl für ein Fernglas ist die Transmission. Die Ferngläser, die ein klares Bild liefern, verfügen über eine höhere Durchlässigkeit. Die Transmission kann 88 Prozent und mehr betragen. Das hängt vom Material der Gläser ab. Dieses ein wenig Mehr macht das Fernglas um einiges teurer.

Ferngläser und Spektive für die Naturbeobachtung

Für Naturbeobachtungen werden Gläser mit einem größeren Gesichtsfeld verwendet. Ein größeres Gesichtsfeld bedeutet: eine Vergrößerung von 8 fach, bei der 10 fachen Vergrößerung ist das Gesichtsfeld kleiner.  Die Vogelbeobachter verwenden gerne die 10 fache Vergrößerung,  um die Einzelheiten besser erkennen zu können. Die Schärfeneinstellung soll schnell gehen, um dem fliegenden Vögel rasch folgen zu können und das Fernglas soll bis zum Rand scharf abbilden. So ist der der Vogelschwarm im scharf zu erkennen, wenn man ihm mit dem Fernglas folgt. Zur Erkennung der Beringung darf es das Spektiv sein. Mit einem Spektiv kann man dann von der Natur Aufnahmen machen, um die schönsten Motive im Bild festhalten zu können. Die Schwachstelle ist immer das Stativ. Am besten ist ein Fernauslöser zu verwenden, denn kein noch so teures Fotostativ verhindert Verwackeln. Deswegen sind die Stative der Amateurastronomen immer so schwer. Für manche Spektive kann man Okulare verwenden, die auch von Amateurastronomen verwendet werden. Was das Beobachten der Vögel aber betrifft: die Vögel fühlen sich von einem Spektiv nicht so gestört, wie von einem Fernglas. Ein Vogel wird nicht gerne von zwei Augen beobachtet. 

Fotografieren mit dem Spektiv

Zum Fotografieren mit dem Spektiv kann mit einem Adapter durch das Okular fotografiert werden. Auch hier kann das Handy fest verschraubt werden, wenn das Zubehör  für das Spektiv entwickelt wurde. Mit den einfachen Handyhaltern wird das Bild nicht so gut, da das Handy entweder nicht in seiner gewünschten Position bleibt. Wenn das Handy nicht ganz plan aufliegt, bekommt man nur ein Teil des Bildes abgelichtet.

Linsen aus HD oder ED Glas

Um die Sterne hell und klar sehen zu können, darf es ein ED Glass sein. Diese Gläser haben eine Lichtdurchlässigkeit (Transmission) von mindestens 88 Prozent. Sie sind zwar etwas teuer, aber ein Fernrohr hat auch seinen Preis. (ED= Extra Low Dispersion, HD= High Dispersion), aber eine Fernglas in der Klasse HD ist auch etwa Feines. Spektive der Marke KOWA sind mit einem Fluoritkristall ausgerüstet. 

Beobachtung mit einem Fernglas für die Astronomie 15x70 HD Glas

Mit einem HD Fernglas, dass dann ein bisschen größer ist, kann man wunderbar die Sterne beobachten. Im Sommer kann man zur mitternächtlichen Stunde im Herkules den Kugelsternhaufen M13 erblicken. Geht man im Süden vom Schützen weiter nach oben, dann kommt man an einem hellen Fleckchen vorbei, dass M16 oder M17 sein könnte. Zum Horizont hin sind unter einem aufgehellten Stadthimmel die Sterne nicht so zahlreich. Im Westen erblick man einen Edelstein. Nein, diesmal  ist es nicht die Wega, es ist die Spika in der Jungfrau. Die Milchstrasse offenbart uns zahlreiche Sterne, wenn es in den weißen Nächten im Sommer für eine kurze Zeit dunkel ist.

Unterschied zwischen HD Glas und ED Glas - Kristalle aus Flourit

Bei Fernrohren und Ferngläsern steht oft der Zusatz ED. Das ED steht für extra low dispersion. Die Sterne scheinen in einem astronomischen Fernglas mit HD Glas wie Diamanten im Gegensatz zu  Ferngläsern mit  günstigeren Gläsern. Doch beim HD Glas gibt es manchmal noch blaue und gelbe Farbsäume bei Tag, aber nicht bei den Sternen in der Nacht.  Bei einem ED Glas finden sich keine Farbsäume mehr. Die Krönung sind Gläser, die aus einem gezüchteten Fluoritkristall bestehen.  Da sieht man am Tage an keiner Strebe einer Antenne in der Ferne auch nur einen Hauch von Farbsäumen. 

Ein Fernglas mit einem großen Gesichtsfeld 

APM-MS 6X30 WEITWINKEL PORRO FERNGLAS ein gutes Fernglas für seinen Preis mit einem klaren Blick und einem weiten Gesichtsfeld um über den Himmel zu wandern und speziell die Milchstrasse am Stadthimmel abzusuchen.

Mit einem Fernglas können die vier Jupitermonde gesehen werden. Mit einem kleinen 8x32 Fernglas habe ich schon zwei von ihnen gesehen. Mit dem Astronomie-Fernglas 15x70 macht der Jupiter noch viel mehr Spaß.

Mit einem kleinen Fernglas kann man in die Weiten des Weltalls blicken. Mit einem 8x32 Terra ED von Zeiss sieht man die Andromeda-Galaxie flächig und groß. Dieser Nebel war im Mittelalter in Arabien schon bekannt. 

Stative für Ferngläser

Ein astronomisches Fernglas gehört auf ein Stativ. Diese Ferngläser haben vorne an dem mechanischen Gestänge eine breite Schraube wie ein Knopf. Diese kann man abschrauben und mit einem Fernglashalter mit einem Stativ verbinden. Die andere Seite dieses Halters hat ein 3/8tel Fotogewinde, um dieses auf ein Fotostativ schrauben zu können. Es gibt sehr einfache Stative, die in zwei Achsen drehbar sind. Soll die Beobachtung komfortabler sein, wählt man für ein Spektiv ein Fotostativ mit einem Videoneiger. Es gibt auch Fernglashalter, die auf der anderen Seite breiter sind und auf ein rechteckiges Plättchen eingeschoben werden können, wie es auch bei Stativen für Spektive verwendet wird. 

Gesichtsfeld scharf bis an den Rand

Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Fernglas nicht nur in der Mitte sondern bis zum Rand hin scharf abbildet. Schwenkt man das Fernglas, um dem Vogelschwarm nachzuschauen, sollte das gesamte Bild scharf sein. Dies kann man nur bei einem Fernglas erreichen, das auf der ganzen Fläche ein scharfes Bild liefert.  Bei einem Fernrohr, wie dem Newton, der nicht ganz scharf bis zum Rand abbildet, ist das nicht so schlimm. Der Mond läuft den Astronomen nicht so schnell davon, wie die Vögeln den Ornithologen davonfliegen. 

Himmelsobjekte für das Fernglas

Dazu gehören die Plejaden und die Hyaden, zwei ausgedehnte Sternhaufen im Perseus und Krebs, Der Doppelsternhaufen Phi und Chi zwischen Perseus und Kassiopeia in der Milchstrasse stechen mit einem Fernglas besser hervor. Die Praesepe in der Krippe erinnert an die Plejaden. Der Andromedanebel ist mit einem Fernglas mit ED-Glas ein Schmuckstück. Im Fernrohr kann diese Galaxie auch nicht besser sehen, es sei denn, man hat ein größeres Fernrohr zuhause. Für den Urlaub  möchte man nicht das schwere Fernrohr einpacken. Zahlreiche Objekte in der Milschstrasse warten auf uns. Sternhaufen in der Nähe des Schützen oder der Zwillinge werden mit einem astronomischen Fernglas als Nebel gesehen. Erst in einem Fernrohr kann man die Sternhaufen aufgelöst sehen.