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Astronomie der Jahrhunderte - Eine Wissenschaft und ihre Philosophie

Sie finden das Buch "Astronomie der Jahrhunderte" vom 13. April 2018 bis zum 25.05.2018 bei der Brüsseler Buchausstellung, die im Foyer der Landesvertretung in Brüssel statt findet, veranstaltet vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels.

Ein Buch zur Astronomiegeschichte, Naviga-tion  und Koordinatensystemen, Zeitmessung, astronomische Meßinstrumenten, der Wettlauf zur Bestimmung des Längengrades.

Die Geschichte der Familie Kepler mit dem Hexenprozess der Katharina Kepler, die Schriften des Peter Apinans zur Bildung von Kaufleuten und Handwerkern, Sternentwicklung etc. werden darin behandelt.  Sie physikalische und chemische Reaktionen in den Sternen kennen ohne Formeln. Die Sternentwicklung habe ich an den Anfang des Buches gestellt.

In diesem Buch  finden sich wieder, wie in meinem Buch Astronomie in der Stadt, zahlreiche von mir angefertigte Zeichnungen und Bilder. Hier die Turmhöhenmessung mit einem Quadranten, indem man den Schattenwurf zur Hilfe nimmt.






Turmhöhenmessung mit Quadrant


Etwas Esoterik....

"Um die Wiederentdeckung der esoterischen Tradition (esoterisch heisst im Zirkel stehend) zu verfolgen, müssen wir zu den Anfängen der Renaissance gehen. Zu Zeiten Cosimo de Medici begann die Wiederentdeckung der klassischen Antike. .......Cosimo de Medici unterhielt in Florenz eine Plantonische Akademie. Ein junger Mann mit Namen Masilio Ficino ..ein klassischer Philosoph war einer der besten Köpfe in Cosimos Akademie..." Tauchen Sie ein die Vorstellungswelt, die unserer Vorfahren vom Himmel und der Welt hatten.

 Astronomie der Jahrhunderte ist als eBook erhältlich.

Die beiden Astronomiebücher finden sie in Bibliotheken, in Universitätsbibloitheken, wie der Universität Frankfurt am Main.

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Über die Autorin

Ich interessiere mich für Kunst und Musik und  Naturwissenschaften. Naturwissen-schaften und Kunst sind für mich nicht zwei unterschiedlliche Welten. Ich habe drei technische Berufe erlernt, Chemisch-technische Assistentin, Nachrichtengeräte-mechanikerin und Informationslektronikerin

Mit 12 Jahren habe ich angefangen, mich für Astronomie zu interessieren. Ich habe davon geträumt, einmal Astronomie zu studieren und auf großen Obseratorien zu beobahten. Mit 13  bekam ich ein Newton-Teleskop geschenkt mit dem ich den Himmel beobachtete und zahlreiche Aufzeichnungen über den Sternhimmel und den Mond machte.  Mit 17 Jahren hörte das Beobachten auf. Ich habe schon immer naturwissenschaftliche Texte oft auf Englisch gelesen. Als ich einmal in England war, habe ich mir mit dem Vater meiner Gastfamilie auf Englisch über die Sterne unterhalten. Er hatte in seiner Jugend Sterne beobachtet. Mit meinem Schülerenglisch war es nicht einfach, aber es war ein Erfahrung.  Ich befasste mich den Berechnungen der Positionen der Planeten und des Mondes. Das wurde mich mit einfachen Mittel in einem Astronomiebuch des Kosmosverlages geboten.  Auch wenn ich nicht immer Zeit und Gelegenheit hatte, Sterne zu beobachten, so bin ich den Sternen in meinem Denken immer treu geblieben. 

Wiederentdeckung der Astronomie

Als ich mit 50 Jahren die Prüfung für das Cambridge-Certificate B2 abgelegt habe, bin ich wieder zur Sternbeobachtung gekommen. Ein Thema für den Aufsatz hieß: Was würdest Du Kinder in einem Sommercamp für Astronomie beibringen? Das war mein Thema. Zu den anderen Themen, die eher passend für Jugendliche waren, konnte ich nichts schreiben. Ich habe mir ein Fernrohr gekauft und  eine Digitalkamera. So sind viele Aufnahmen entstanden und der Wunsch, ein Buch zu schreiben. Ich entdeckte die neue Welt der heutigen Astronomie und staunte, wie das Wissen angewachsen war. Für den Balkon in der Stadt habe ich mir ein 6-Zoll-Newton-Teleskop mit einem kurzen Tubus gegkauft. Ein kurzes Fernrohr ist gut für einen Balkon als Beobachtungsplatz zu verwenden. Mit einem längeren Fernrohr stößt man an der Balkonbrüstung ständig an. Ich betreibe sozusagen Balkonastronomie. Ich wandere gerne und bin gerne in der Natur. Ich lerne gerne Neues und beobachte. Das hat mir in meinem Berufleben immer geholfen, einen neuen Job zu finden.

Ich bin Mitglied bei der Schwäbichen Sternwarte e.V. Am 23. März 2018, wurde die Sternwarte nach dem Brand  im Jahre 2015 wieder eröffnet. Am 24. März fand  der Tag der Astronomie statt.  http://sternwarte.de

Seit kurzem bin ich Mitglied bei der Vereinigung der Sternfreunde.