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Buch Astronomie der Jahrhunderte

Astronomie der Jahrhunderte - Eine Wissenschaft und ihre Philosophie

Unlautere Seiten - Achtung

Es gibt wieder Seiten, bei denen man das Buch herunterladen kann. Lassen Sie es bleiben. Da stehet dann über dem Text oben links "pdf". Das ist alles nur ein Fake. Ich bin auch nicht Bestsellerautorin. Ein Bestsellerautor fängt bei einerm Verkauf von 10.000 Exemplaren an. Auf meiner Seite gibt es nur Bots, die nach Wörter suchen. Ein paar Anhänger habe ich auch. Aber die verrate ich nicht...

Gemeinfrei vs. Angebote

Grundsätzlich lassen sich zwei Arten von kostenlosen eBooks unterscheiden: Gemeinfreie Bücher und Aktionsangebote. Gemeinfrei durch Zeitablauf wird ein Buch in Deutschland 70 Jahre nach dem Tod des letzten Mitwirkenden, also des Autor oder des Übersetzer der jeweiligen Ausgabe. Die Bücher sind danach frei verfügbar und stehen auf zahlreichen Portalen als eBook zum kostenlosen Download bereit, etwa beim Project Gutenberg. Übrigens dürfen gemeinfreie Inhalte auch beliebig vertont werden – daraus resultierende kostenlose Hörbücher und Hörspiele haben wir in einem eigenen Info-Artikel zusammengefasst.

Wer bei Amazon & Co. nach einem eBook etwa von Karl May sucht, findet allerdings auch viele kostenpflichtige Ausgaben (mehr Infos zum eBook Kauf). Dabei handelt es sich um neu redigierte, neu übersetzte oder auch nur mit eigenen Illustrationen ausgestatteten Bücher. Ob sich der „Aufpreis“ in Höhe von häufig nur 99 Cent lohnt, lässt sich nicht pauschal sagen.

 

© 2017 by R. G. Fischer Verlag
ISBN 978-3-8301-9709-6 EPUB

Nicht nur die Jahrhunderte, nein die Jahrtausende und Jahrmillionen werden angesprochen. Das beginnt  mit dem Urknall. Astronomie und Philosophie gehören zusammen. Die Menschen haben schon immer über die Sterne nachgedacht und darüber, woher der Mensch kommt. Der Himmel floss ein in ihre religiösen Gedanken.

Ein Buch zur Astronomiegeschichte also. Astronomie im Neolithikum. Wie fanden früher die Schiffe ihren Weg über den Ozean? Nehmen Sie teil an der Anstrengung der Engländer und Franzosen, die Positionsbestimmung auf See zu verbessern.  Wie veränderten die Entdeckungen eines neuen Kontinents in der  Neuzeit die Bildung, vor allem die der Handwerker und Kaufleute? Schaue Sie Adam Ries über die Schulter.

Erfahren Sie etwas über die Kalenderreform, die Astronomie des ausgehenden Mittelalter und der Neuzeit. Während dieser Zeit wurden Universitäten gegründet.  Mit der Zeit Kopernikus' tritt eine neue Denkweise im Gegensatz zur mittelalterlichen Scholastik auf. Reisen Sie durch das Leben Keplers, seine Schwierigkeiten mit der Reformation. Damit verwoben ist der Hexenprozess  seiner Mutter, Katharina Kepler. Tycho Brahe war durch seine Korrespondenz mit dem Hof von Wilhelm IV in Hessen-Kassel verbunden. Dort gab es die besten Instrumente dieser Zeit. Die Koordinatensysteme der Astronomie dürfen bei mir nicht fehlen und das Navigieren auf See.

Ein längeres Kapitel befasst sich mit Esoterik. Es beginn mit Hermes Trismegistos. damit, wass Musik mit den Sternen zu tun hat. Der Bogen wird über die Jahrunderte gespannt. Der Vater von Galileo befasste sich mit der Zahlenmystik der Musik. Musik war früher nicht das, was wir heute darunter verstehen, das Hören von schönen Melodien. Mit welchen Mitteln kämpfe die Kirche gegen die Esoterik?  Isaak Newton beschäftige sich  mit Alchemie. Jahrelang brannte in einem Laboratorium das Feuer für seine chemischen Experimenten.

Erfahren Sie wie das Leben auf die Erde kam. Und die Wissenschaft geht immer weiter. Adenin, Cytoin.. Sagt Ihnen das etwas? Lesen Sie weiter im Kapitel: Wie das Leben auf die Erde kam. Wie änderte sich das mechanische Weltbild - Anfänge der Relativität

Lesen Sie Astronomie der Jahrhunderte mit dem Kindle, Tolino oder dem Tablet

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Sie können das Buch in der Universitätsbibliothek in Münschen ausleihen, in Erlangen, oder in Zürich.

Über die Autorin

Interessen und Beruf

Ich interessiere mich für Kunst und Musik und  Naturwissenschaften.  Ich habe drei technische Berufe erlernt, Chemisch-technische Assistentin, Nachrichtengerätemechanikerin und Informationslektronikerin. 

Mit 12 Jahren habe ich  angefangen, mich für Astronomie zu interessieren. Ich habe davon geträumt, einmal Astronomie zu studieren und auf großen Observatorien zu beobahten. Mit 13  bekam ich ein Newton-Teleskop geschenkt mit dem ich den Himmel beobachtete und zahlreiche Aufzeichnungen über den Sternhimmel und den Mond machte.  Mit 17 Jahren hörte das Beobachten auf.

 Ich habe schon immer naturwissenschaftliche Texte auf Englisch gelesen. Als ich einmal in England war, habe ich mich mit dem Vater meiner Gastfamilie auf Englisch über die Sterne unterhalten. Er hatte in seiner Jugend Sterne beobachtet. Mit meinem Schülerenglisch war es nicht einfach, aber es war eine nette Erfahrung.  Ich befasste mich den Berechnungen der Positionen der Planeten und des Mondes. Das wurde mich mit einfachen Mittel in einem Astronomiebuch des Kosmosverlages geboten.  

Wiederentdeckung der Astronomie

Als ich mit 50 Jahren die Prüfung für das Cambridge-Certificate B2 abgelegt habe, bin ich wieder zur Sternbeobachtung gekommen. Ein Thema für den Aufsatz hieß: Was würdest Du Kinder in einem Sommercamp für Astronomie beibringen? Zu den anderen Themen, die eher passend für Jugendliche waren, konnte ich nichts schreiben. Daraufhin habe ich mir ein Fernrohr gekauft und  eine Digitalkamera. Mein altes Fernrohr auf meiner Jugend war nicht mehr zu gebrauchen.  So sind viele Aufnahmen entstanden und der Wunsch, ein Buch zu schreiben. Ich entdeckte die neue Welt der heutigen Astronomie und staunte, wie das Wissen angewachsen war. Für den Balkon in der Stadt habe ich mir ein 6-Zoll-Newton-Teleskop mit einem kurzen Tubus gegkauft.  Ich betreibe sozusagen Balkonastronomie.

Ich interessiere mich für Sternentwicklung, also die Physik und die Chemie der Sterne. Ein anderes Gebiet von mir sind die Koordinaten der Astronomie. Es ist interessant, wie das Leben auf die Erde kam.

Ich bin Mitarbeiterin bei der Sternwarte Stuttgart, Schwäbische Sternwarte e.V. und Mitglied  der Vereinigung der Sternfreunde.  

Die Schwäbische Sternwarte hat 600 Mitglieder und 30 Mitarbeiter.  Der Verein finanziert sich durch  Beiträge und Spenden. Die Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich.  Auf der Sternwarte gibt es Führungen, Gruppenführungen und sonstige Veranstaltungen. Freitags werden im Planetaraium Vorträge über aktuelle Themen  gehalten. Das können Sie auf der Homepage der Stuttgarter Sternwarte nachsehen.  https://sternwarte.de

 
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