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Buch Astronomie in der Stadt - Für Anfänger und Fortgeschrittene

Warum Astronomie in der Stadt?

Dieses Thema lag vor 3 Jahren in der Luft. Der Städter unter einem lichtverschmutzten Himmel wollte sich, wie die Bewohner auf dem Land, mit Astronomie befassen. Wir sehen nicht alle Sterne, doch das macht nichts.

Ich wollte einfach ein Buch schreiben und mein astronomisches Wissen an die Öffentlichkeit bringen. Ich schrieb über die Themen, die mich im Laufe meines Lebens beschäftigt haben. Dies sind die Sternentwicklung, die Geschichte der Astronomie, vor allem Kepler und Newton und astronomische Koordinatensystem und Ephemeridenberechnung. Ich erkläre astronomische Begriffe. In meinem zweiten Buch kommen weitere geschichtliche Aspekte der Astronomie hinzu und eine Erweiterung der Sternentwicklung, Probleme der Nautik. Lange Zeit war es nicht möglich, seine, genauen Ort auf See zu bestimmen.

Leider nimmt die Lichtverschmutzung dank der blauen Energiesparlampen immer weiter zu. Diese sind oft überdimensioniert. Die Dunkelheit ist nicht nur für Astronomen wichtig, sondern auch für Insekten. Heutzutage umschwirren nicht mehr viele die Lampen.

Das Buch Astronomie in der Stadt ist nie als E-Book oder als PDF erschienen. Klicken Sie niemals auf adressen wie meira.club...oder medineb.ga. Da gibt es nichts herunterzuladen. Sie können Sich dort nur einen Virus einfangen. Dahinter sitzen nur Betrüger!

Das Buch gibt es bei  http://amazon.de,

http://wittwer.de 

Über die Autorin

 Ich interessiere mich für Kunst und Musik und  Naturwissenschaften.  Ich habe drei technische Berufe erlernt, Chemisch-technische Assistentin, Nachrichtengerätemechanikerin und Informationslektronikerin

Mit 12 Jahren habe ich angefangen, mich für Astronomie zu interessieren. Ich habe davon geträumt, einmal Astronomie zu studieren und auf großen Obseratorien zu beobahten. Mit 13  bekam ich ein Newton-Teleskop geschenkt mit dem ich den Himmel beobachtete und zahlreiche Aufzeichnungen über den Sternhimmel und den Mond machte.  Mit 17 Jahren hörte das Beobachten auf. Ich habe schon immer naturwissenschaftliche Texte auf Englisch gelesen. Als ich einmal in England war, habe ich mich mit dem Vater meiner Gastfamilie auf Englisch über die Sterne unterhalten. Er hatte in seiner Jugend Sterne beobachtet. Mit meinem Schülerenglisch war es nicht einfach, aber es war eine nette Erfahrung.  Ich befasste mich den Berechnungen der Positionen der Planeten und des Mondes. Das wurde mich mit einfachen Mittel in einem Astronomiebuch des Kosmosverlages geboten.  Auch wenn ich nicht immer Zeit und Gelegenheit hatte, Sterne zu beobachten, so bin ich den Sternen in meinem Denken immer treu geblieben. 

Wiederentdeckung der Astronomie

Als ich mit 50 Jahren die Prüfung für das Cambridge-Certificate B2 abgelegt habe, bin ich wieder zur Sternbeobachtung gekommen. Ein Thema für den Aufsatz hieß: Was würdest Du Kinder in einem Sommercamp für Astronomie beibringen? Das war mein Thema. Zu den anderen Themen, die eher passend für Jugendliche waren, konnte ich nichts schreiben. Daraufhin habe ich mir ein Fernrohr gekauft und  eine Digitalkamera. So sind viele Aufnahmen entstanden und der Wunsch, ein Buch zu schreiben. Ich entdeckte die neue Welt der heutigen Astronomie und staunte, wie das Wissen angewachsen war. Für den Balkon in der Stadt habe ich mir ein 6-Zoll-Newton-Teleskop mit einem kurzen Tubus gegkauft.  Ich betreibe sozusagen Balkonastronomie. Ich wandere gerne und bin gerne in der Natur. Ich lerne gerne Neues und beobachte. Das hat mir in meinem Berufleben immer geholfen, einen neuen Job zu finden.

Ich bin Mitglied bei der Schwäbischen Sternwarte e.V. Am 23. März 2018, wurde die Sternwarte nach dem Brand  im Jahre 2015 wieder eröffnet. Am 24. März fand  der Tag der Astronomie statt.  http://sternwarte.de

Seit kurzem bin ich Mitglied bei der Vereinigung der Sternfreunde.