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 Wissen über Planeten

 Die Bahnen der Planeten

Ellipse

Die Bahnen der Planeten sind Ellipsen, in deren einem Brennpunkt die Sonne steht. So steht es im ersten Keplerischen Gesetz.   Eine Ellipse wird durch zwei Brennpunkte bestimmt. Hier sind es die Punkte A und B. Bei einem Kreis gibt es nur einen Brennpunkt, den Mittelpunkt. Alle Punkte des Kreises sind von dem Mittelpunkt gleichweit entfernt. Bei einer Ellipse sind die Punkte der Ellipsenbahn nicht gleichweit von ihrem Mittelpunkt entfernt. Eine Ellipse  wird von den beiden Brennpunkten und ihrer Exzentrität bestimmt. Die Exzentrität einer Ellipse wird durch das Verhältnis der Strecken Brennpunkt zum Mittelpunkt im Verhältnis zur halben Hauptachse bestimmt.

Da die Längen der Halbachsen der einzelnen Planeten sind sehr unterschiedlich sind, sind ihre Bahnen mehr oder weniger elliptisch. Bei der Venus ist die halbe Hauptachse am kleinsten, sie nähert sich der halben Nebenachse an. So ist ihre Bahne einem Kreis am ähnlichsten. Ihre Exzentrität beträgt nur 0,008.

Sonnensystems mit Oort'scher Wolke und Meteoridengürtel

 Unser Sonnensystem besteht aus 8 Planeten. Pluto wurde sein Planetenstatus 2006 aberkannt. Er zählt zu den Kleinplaneten. Er ist nicht groß genug für einen Planeten, kreist um die Sonne, so ist er ein Kleinplanet. Weiter draußen soll nochmal ein Planet sein.  Nach Pluto kommt der Kuipergürtel. Um 90 Grad versetzt finden wir die Oort'sche Wolke.

Die Planeten sehen so aus, wie auf der Zeichnung wiedergegeben: Der Mars ist rot, etwas größer als die blaue Erde. Jupiter ist bräunlich, Saturn gelblich, Uranus grün und Neptun blau. Pluto hat irgendeine Farbe.

In der Ebene der Planeten weit draußen befindet sich die Oort'sche Wolke. Sie besteht aus zahlreichen Trümmern.  Aus der  Oort'schen Wolke kommen die meisten Kometen. Zwischen Mars und Jupiter liegt der Asteroidengürtel. Der erste Asteroid wurde in der Silvesternacht zum Jahr 1800 entdeckt.

Exoplaneten

2015 entdeckte die Raumsonde Kepler die ersten erdähnlichen Planeten

Kryovulkanismus

findet man nicht nur auf Enceladus einem Saturnmond, sondern auch auf anderen Himmelskörpern wie dem Kleinplaneten Ceres. Dort ritt aus dem Krater Occator eisreiches Material aus.

Leben auf anderen Himmelskörpern

Methan und andere organische Verbindungen auf dem Saturnmond Titan entdeckt

Wissenschaftler haben auf dem Saturnmond Titan Methan und andere organische Verbindungen entdeckt,  wie Ethan und noch langkettigere, auch komplexere Ringmoleküle wie Benzol. Bei diesen tiefen Temperaturen auf dem Mond Titan sammeln sich die Hydrcarbone in Seen auf dem Grund. Die in der Atmosphäre befindlichen Wasserstoff- Sauerstoff- und Kohlenstoffmoleküle werden durch energiereiche Strahlung von der Sonne und energriereiche Partikel von Saturn zu diesen Molekülen geformt. In Wolken des Weltalls fand man schon in früheren Jahren organische Moleküle über die Radioastronomie, darunter waren kompliziertere Moleküle wie Amoniak, Alkohole etc. Dass Leben entsteht scheint nichts Außergewöhnliches zu sein.

 
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