Astronomie in der Stadt
Ist der Titel meines ersten Buches. Astronomie der Jahrhunderte - mein zweites Buch.

Lichtverschmutzung

Die störende Helligkeit in der Stadt, Lichtverschmutzung genannt, beeinflusst nicht nur die Sicht auf die Sterne. Sie stört auch die Tierwelt. Die Milchstrasse ist in einer Stadt oft nicht mit bloßem Auge zu beoabachten. Dafür ist ein Fernglas nötig.

Das Seeing in der Stadt

In der Stadt sehen wir nur die helleren Sterne, Planeten, den Mond. Deep Sky Fotografie, ist nicht möglich. Die schönen Deep-Sky-Aufnahmen entstanden fernab der Städte.  Die wunderbaren Objekte im Sternbild Schütze, bei uns am Horizont in der Milchstrasse liegend, sehe ich nicht. 

Der Lichtverschmutzung auszuweichen, ist nicht immer möglich

Wir können der Lichtverschmutzung ausweichen, wenn wir über den Lichtern beobachen.  Das geht  gut von einem Hochhaus aus.

Licht beeinflusst den Tag- und Nachtrhythmus

Sitzt man in der Nacht vor dem blauen Licht vor einem PC, so bleibt man länger wach, und schläft anschliessend nicht mehr so tief. Bei mir zuhause  ist das Licht gedimmt, damit die Augen an die Dunkelheit gewöhnt sind. Wenn man älter wird, älter als Vierzig, passt sich der Körper nicht mehr so schnell an. Das Licht in den Städten frisst viel Energie. Auch wenn das so helle Licht, weil es ja heller ist, mehr Licht bringt. Für die zukünftigen E-Autos wird mehr Strom gebraucht. Da konnte man an mancher Stelle Licht einsparen. Überhaupt: In der Stadt braucht man kein Auto. Wir haben kein Auto. Das spart und schont die Umwelt. So umweltfreundlich sind die E-Autos nicht. Bleibt wieder doch die Frage: Woher kommt der Strom?

Das Sternbild Orion mit Lichtverschmutzung in der Stadt

Sternbild Orion eine Minute belichtet mit Canon 500 D


Sternbild Orion unter einem erhellten Stadthimmel

Sternbild Orion am Stadthimmel