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 Wissen über Planeten

Sonnensystem mit Oort'scher Wolke, Kuipergürtel und Asteoridengürtel

Oort'sche Wolke und Asteroidengürtel

Oort'sche Wolke und Asteroidengürtel

 Unser Sonnensystem besteht aus 8 Planeten. Pluto wurde sein Planetenstatus 2006 aberkannt. Er zählt zu den Kleinplaneten. Er ist nicht groß genug für einen Planeten, kreist um die Sonne, so ist er ein Kleinplanet. Weiter draußen soll nochmal ein Planet sein. Nach ihm wird intensiv geforscht. Die Materie aus der die Oort'sche Wolke und dem Kuiper Gürtel besteht, liefert Material für Meteoriten und Kometen.   Nach Pluto kommt der Kuipergürtel. Um 90 Grad versetzt finden wir die Oort'sche Wolke.

Planeten in unserem Sommensystem

Die Planeten sehen so aus, wie auf der Zeichnung wiedergegeben: Der Mars ist rot, etwas größer als die blaue Erde. Jupiter ist bräunlich, Saturn gelblich, Uranus grün und Neptun blau. Pluto hat irgendeine Farbe.

In der Ebene der Planeten weit draußen befindet sich die Oort'sche Wolke. Sie besteht aus zahlreichen Trümmern.  Aus der  Oort'schen Wolke kommen die meisten Kometen.

Trümmer zwischen Mars und Jupiter

Zwischen Mars und Jupiter liegt der Asteroidengürtel. Der erste Asteroid wurde in der Silvesternacht zum Jahr 1800 entdeckt. Man vermutet, dass ein Planet der Gravitation, die der Jupiter auf ihn ausgeübt hat, nicht Stand hielt. In letzter Zeit wird von der Wissenschaft auch die These vertreten, dass diese Trümmer Reste aus der Zeit der Entstehung des Sonnensystems darstellen.

Exoplaneten

2015 entdeckte die Raumsonde Kepler die ersten erdähnlichen Planeten.

Kryovulkanismus auf dem Saturnmond Enceladus

Kryovulkanismus findet man nicht nur auf Enceladus, sondern auch auf anderen Himmelskörpern wie dem Kleinplaneten Ceres. Dort ritt aus dem Krater Occator eisreiches Material aus. Enceladus ist ein Kandidat für die Entstehung von Leben. Dort finden sich Black Smokers, wie auf der Erde. Um die Black Smokers im Ozean und um Gysiere entstand das Leben. Auf Enceladus funktioniert das auch. Nur bei tieferen Temperaturen.

Leben auf anderen Himmelskörpern

Methan und andere organische Verbindungen auf dem Saturnmond Titan entdeckt

Wissenschaftler haben auf dem Saturnmond Titan Methan und andere organische Verbindungen entdeckt,  wie Ethan und noch langkettigere, auch komplexere Ringmoleküle wie Benzol. Bei diesen tiefen Temperaturen auf dem Mond Titan sammeln sich die Hydrocarbone in Seen auf dem Grund. Die in der Atmosphäre befindlichen Wasserstoff- Sauerstoff- und Kohlenstoffmoleküle werden durch energiereiche Strahlung von der Sonne und energriereiche Partikel von Saturn zu diesen Molekülen geformt. In Wolken des Weltalls fand man schon in früheren Jahren organische Moleküle über die Radioastronomie, darunter waren kompliziertere Moleküle wie Amoniak, Alkohole etc., dass Leben entsteht, scheint nichts Außergewöhnliches zu sein.

Jupiter hat 82 Monde

Jupiter ist immer für eine Überraschung gut. Nicht nur, dass er mehr Wärme abgibt, als er empfängt; der rote Fleck wird kleiner. In  der Zwischenzeit hat man 82 Monde gezählt.

Merksätze der Planeten für Kinder

8 Stück gibt es von klein bis groß,
im Weltall da ist echt was los.

Der Merkur ist fast unsichtbar,
er ist ganz klein das ist doch klar.

Die Venus haben alle gern,
sie leuchtet wie ein Abendstern.

Der größte Planet ist der Jupiter,
er ist aus Eis und furchtbar schwer.

Der rote Planet wird Mars genannt,
dort gibt es Vulkane, Berge und Sand.

Der Saturn, herrjeh das ist ein Ding,
hat einen riesengroßen Ring.

Der Uranus ist ganz schön alt,
er ist ganz blau, aus Eis und kalt.

Der Neptun ist ganz weit entfernt,
da haben wir wieder was gelernt.

Zum Schluss kommt noch die Erde dran,
auf der man super Leben kann.

Das war‘s ich hoff ihr seid jetzt schlau,
nach ein paar Fragen wissen wir‘s genau.

© Jürgen Koller