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 Astronomie für Anfänger

Zirkumpolare Sternbilder

Zirkumpolar nennet man jene Sternbilder, die am Nordhimmel nie untergehen. Dies sind die Kassiopeia, der Perseus und der Kepheus, der Große Wagen und der Drache. Sie kreisen immer um den Polarstern.

Die Ekliptik

Die Ekliptik wird auch als Tierkreis oder Zodiak bezeichnet. Die Sternbilder, die unsere Vorfahren sahen, gehen auf die griechische Sagenwelt zurück. So stehen dort die Fische, der Widder, der Wassermann, der Steinbock, der Schütze, die Waage, die Jungfrau, der Löwe, der Krebs, die Zwillinge und der Stier. Sie sind aus der Astrologie bekannt.

Der Frühlingspunkt

ist der Punkt, an dem die Sonne zu Frühjahrsbeginn den Himmeläquator von Süden nach Norden überschreitet. Im Herbst tut sie das am Herbstpunkt.  Man nennt diese Punkte auch die Äquinokten.

Im Englischen heissen sie Point of Aries. Der Frühlingspunkt wird als Widderpunkt bezeichnet und trägt das Zeichen des Tierkreises, auch Zodiakalkreis genannt. Die taumende Erde führt führt an ihrer Polachse eine Kreisbewegung aus. Dazu braucht sie ca. 26 000 Jahre. Somit bewegt sich der Frühlingspunkt durch die Ekliptik. Vor 2000 Jahren stand der Frühlingspunkt im Widder. In der Zwischenzeit ist er in die Fisch gewandert. Er wird als nächstes in den Wassermann wandern. Wir sprechen dann vom Wassermanzeitalter.

Das expandierende Universum

Mit dem expandierenden Universum hatte sich in den 20iger Jahren des letzten Jahrhunderts nicht nur Hubble in Amerika beschäftigt, sondern auch LeMaitre. LeMaitre arbeitete zu dieser Zeit in Amerika an verschiedenen Institutionen gearbeitet. Dadurch bekam er Kenntnis der Messungen der Geschwindigkeiten der sich von der Milchstrasse entfernenden Galaxien durch Vesto Sliper. Slipher arbeitete am Lowell Observatorium. Hubble publizierte zu dieser Zeit über die Entfernungen der Andromedagalaxie und der Rotverschiebungen und damit der Ausdehnung des Weltalls. Die Veröffentlichungen LeMaitres wurden in der Wissenschaft nicht so bekannt, wie die von Hubble.

Schwarze Löcher strahlen

Die Theorie der Schwarzen Löcher stammt von dem deutschen Physiker Karl Schwarzschild. Er beschrieb diese Theorie 1910 nachdem sich eine nichtrotierende Masse auf einen Punkt unendlicher Dichte konzentriert. Der britische Physiker Stephen Hawking erkannte, dass Schwarze Löcher doch Partikel emitieren können, die heute als Hawking-Strahlung bezeichnet wird.  Einige Teilchen der antiteilchen-teilchen Paare tauchen an Ereignishorizont eines Schwarzen Loches auf. 

Dunkle Energie

2013 begann der Dark Energie Survey. Damit soll die Espansion des Universums im Einzelnen kartiert werden. Hierbei wird die Dark Energie Camera am Cerro Tololo Interamerican Observatory in Chile  genutzt, um nicht nur nach 1a-Supernovae zu suchen, sondern auch nach baryonischen Schwingungen. Diese Rippel in der Verteilung normaler Materie liegen etwa 490 Millionen Lichtjahre auseinander. Sie können als Standardlineal verwendet werden, um die kösmische Expansion aufzuzeigen. Bei der Entfernungsbestimmung von Sternen gibt es Standardkerzen, um deren scheinbare Helligkeit festzustellen.

Chinesische Astronomie

Im Westen werden die Koordinaten der Sterne nach Deklination angegeben. Die Deklination bezieht sich auf den Himmeläquator. Die Chinesen beziehen die Sterne, die auf dem Meridian liegen auf den Himmelspol. Die 28 Sternbilder sind in der Äquatorzone aneinandergereiht. Diese 28 Sternbilder in der Gegend des Äquators werden Mondhäuser genannt. Im Westen kennt man den Tierkreis, die Ekliptik, auf dem 12 Sternbilder liegen. Diese bilden einen lunaren Tierkreis, der dem Fortschreiten des Mondes innerhalb eines Monats entsprach.

Woher das Gold kommt

Die höheren Elemente entstehen erst in größeren Sternen. Für die Fusion sind höhere Temperaturen notwenidg, die in kleineren Sternen nicht auftreten können. Um höhere Elemente entstehen zu lassen, sind Neutronen notwenidg. Diese Neutroen werden in die Kerne eingebaut. Die neu entstandenen Elemente  flieigen auch wieder auseinander.

Wenn zwei Neutronensterne verschmelzen entsteht ein Gammastrahlenblitz. Dabei werden höhere Elemente fusioniert. In den Sternen entsteht unter anderem auch  Gold.

 
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